Foto privat
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Franklyn

Geboren und aufgewachsen in der Provinz Havanna auf Kuba in einer  von der Musik geprägten Familie, begeisterte sich Franklyn schon sehr früh für alles, was mit der Musik seiner Heimat verbunden war.

Er begann eine klassische Gitarrenausbildung, merkte aber sehr rasch, dass ihn die volkstümlichen Melodien auf den Straßen und in den Hinterhöfen seiner Heimatstadt eher ansprachen und faszinierten.

Auf Wunsch der Eltern absolvierte er ein Lehrerstudium, widmete sich aber sehr schnell nur noch der Musik - seiner Partnerin fürs Leben.

Franklyns Karriere begann als Notenwart in einer kleinen Band aus sehr talentierten und angesehenen Musikern. Bei jedem Auftritt lernte er mehr über die Welt der Musik und profitierte von den Erfahrungen seiner Lehrer.

Er konnte sich eigentlich nicht vorstellen, jemals vor Publikum zu singen. Doch der Zufall kam zu Hilfe. Ein Hoteldirektor hörte ihn unter der Dusche Salsa singen und engagierte ihn sofort. Der Erfolg sprach für ihn. Er erhielt die Möglichkeit, an der "Escuela Nacional de Arte" (Nationale Kunstschule) Gesang zu studieren und wurde zum "Instructor de Arte" (u. a. auch in den Genres Tanz und Animation) ausgebildet. Sein erstes Lied auf der Bühne war "El Cumbanchero".

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Anja

Bereits als Kind fing ich mit klassischem Ballett an. Von der ersten Position bis hin zum Spitzentanz vergingen viele Jahre, in denen ich mit viel Freude und Enthusiasmus einige Paar Tanzschuhe durchgetanzt habe. Im Alter von 14 Jahren besuchte ich dann die klassischen Gesellschaftstanzkurse: vom Walzer über den Tango bis hin zur Samba und dem Jive besuchte ich alle angebotenen Kurse und machte auch einen kleinen Exkurs in den Rock n´Roll.

 

Sehr schnell kristallisierte sich meine Neigung zu den lateinamerikanischen Tänzen heraus und ich wechselte dann in den Grün-Gold-Club e.V. in Bremen, wo ich einige Jahre lateinamerikanischen Tanzturniersport sowohl im Einzel als auch in der Formation sehr aktiv betrieb. Das war meine Leidenschaft und Passion und mein Herz schlägt bis heute für diese Tänze. Den Turniersport betreibe ich mittlerweile nicht mehr, aber das Tanzen habe ich nicht aufgegeben. Nun widme ich mich vor allem Salsa und dem orientalischen Tanz. Meine Wurzeln nach Bremen habe ich nicht verloren und immer wenn es meine Zeit erlaubt, tanze ich dort in der Casa Cultural e.V.: in Form von Einzelstunden oder durch Teilnahme an Workshops oder Festivals. Dabei dreht sich alles rund um die kubanischen Tänze.